Unsere Praxis verfügt über eine moderne technische Ausstattung, die uns eine fundierte Diagnose und viele therapeutische Maßnahmen ermöglicht.

So sind u. a. folgende technische Einrichtungen verfügbar:

EKG / – Belastungs-EKG

EKG

Die Elektrokardiografie, d.h. die Messung der Herzstromkurve, ist eines der wichtigsten Untersuchungsverfahren bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Anhand der Darstellung der Herzstromkurve, in Form des Elektrokardiogramms (EKG) kann der Arzt beispielsweise eine Muskelverdickung des Herzens, Herzrhythmusstörungen oder einen Herzinfarkt frühzeitig erkennen.

Die Untersuchung ist für den Patienten völlig schmerzfrei und ohne Risiko.

Belastungs- EKG

Seit Februar 2010 verfügen wir über ein neues, hochmodernes Belastungs-EKG.

Bei einer Belastungs-Elektrokardiografie zeichnet der Arzt ein Elektrokardiogramm unter körperlicher Belastung auf.

Mit dieser Methode lassen sich Durchblutungsstörungen an den Herzkranzgefäßen erkennen, die möglicherweise im Ruhe-EKG nicht sichtbar sind.

Auch das Auftreten von Rhythmusstörungen ist diagnostisch von Bedeutung.

Die Puls- und Blutdruckreaktionen lassen auf die allgemeine Leistungsfähigkeit und den Trainingszustand von Herz und Kreislauf schließen.

Auch den Einfluss bestimmter Medikamente auf die Leistungsfähigkeit kann der Arzt hiermit festhalten.

  • Akupunktur
  • Vorsorge-Untersuchungen (Check up) für alle Männer und Frauen ab 35. Lebensjahr
  • Krebsvorsorge (für alle Männer ab 45. Lebensjahr)
  • Kinder- und Jugendschutzuntersuchungen
  • Allergietests

Lungenfunktionsprüfung

Was ist eine Spirometrie?

Die Spirometrie ist ein Verfahren zur Lungen-Funktionsprüfung. Dabei werden Lungen- und Atemvolumina gemessen und graphisch im Spirogramm dargestellt.

Wie funktioniert die Spirometrie?

Die Lungenvolumina werden mit Hilfe eines Spirometers bestimmt. Über ein Mundstück atmet der Patient in ein Atemrohr, wobei die Nase mit einer Nasenklemme verschlossen wird.

Das Spirometer misst elektronisch die Kraft, mit der ein- und ausgeatmet wird, sowie die Menge der geatmeten Luft pro Zeit. Das Gerät bildet die Luftmengen, die bei diesen Atemzügen bewegt werden, graphisch ab.

So lassen sich Messwerte aus verschiedenen Tests direkt miteinander vergleichen.

Inhalationstherapie

Als Inhalationstherapie wird die therapeutische Einatmung von Medikamenten bezeichnet.

Der große Vorteil einer Behandlung der Atemweg besteht darin, dass diese im Gegensatz zu anderen Organen von außen über eine Inhalation direkt zugänglich sind.

Bei der Inhalationstherapie atmet der Patient das Medikament als Pulver oder in feinsten Tröpfchen in Form eines Nebels ein, das dann in der Luftröhre oder den Bronchien seine heilende Wirkung entfalten kann.

Allerdings ist die Inhalationstherapie technisch schwieriger, als z.B. eineTabletteneinnahme, und erfordert auch einige Übung,damit das Medikament nicht im Mund-/Rachenbereich verloren geht und tatsächlich auch in der Lunge ankommt.

Mikrowellenbestrahlung

Durch die Mikrowellentherapie werden die behandelten Körperpartien erwärmt, auch in der Tiefe des Körpers.

Keine schädliche Röntgenstrahlung.

Einsatz vor allem bei akuten und chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Gelenke, der Wirbelsäule, der Muskulatur. Es dürfen keine Metallteile im Bereich der zu bestrahlenden Körperregion vorhanden sein. Keine akuten Entzündungen

24h – Blutdruckmessung

Ein Blutdruck-Tagesprofil wird erstellt, indem über einen Zeitraum vom 24h der Blutdruck wiederholt gemessen wird. Diese Untersuchung ist sinnvoll bei Verdacht auf krisenhafte Schwankungen bei sonst normalen Werten, wenn der Tag-Nacht-Rhythmus des Blutdrucks gestört ist oder zur Kontrolle einer medikamentösen Therapie des Bluthochdrucks.

Dem Patienten wird eine Manschette angelegt, an der ein elektronisches Kästchen angeschlossen ist, das nach gewissen Abständen neue Messungen vornimmt. Der Patient kann seinen normalen Tagesablauf beibehalten, er sollte nur während der Messungen seinen
Arm ruhig halten. Nachts kann das Aufpumpen der Manschette eventuell etwas unangenehm sein.

Ein Tätigkeitsprotokoll gibt zusätzlich Aufschluß über die Ursache etwaiger Schwankungen. Die Blutdruckwerte werden gespeichert und anschließend vom Arzt ausgewertet.

Ultraschall

Für die Sonographie wird ein Schallkopf verwendet, der Ultraschallwellen aussendet. Diese werden im Körper des Patienten je nach
Gewebeart absorbiert oder reflektiert.

Der Schallkopf empfängt die reflektierten Wellen wieder, dient also abwechselnd als Schallsender und -empfänger.

Die reflektierten Schallwellen werden in elektrische Impulse umgewandelt, verstärkt und auf einem Bildschirm dargestellt. Diese zweidimensionalen Bilder vermitteln eine räumliche Vorstellung von Größe, Form und Struktur der untersuchten Organe, Weichteilgewebe und Gefäße.

Die besonderen Verfahren der Doppler-Sonographie und Farb-Doppler-Sonographie liefern zusätzlich Informationen über die Strömungsrichtung, -geschwindigkeit und -stärke des Blutflusses in den Gefäßen

Akupunktur

Die Akupunktur als eine über 4000 Jahre weiterentwickelte Behandlungsform wird bei über 40 Erkrankungen empfohlen.

Die bei uns durchgeführte klassische Körperakupunktur nimmt durch das präzise Setzen sehr dünner Nadeln praktisch ohne Nebenwirkungen den Schmerz und setzt den Heilungsprozess in Gang.

Saugmassage

Die Saugmassage ist eine ideale Form der Massage, da sie außer der Muskelbewegung zusätzlich eine Saugwirkung (Schröpfwirkung) entfaltet.

Die Saugbewegung massiert Gewebe, Muskeln, Sehnen / Bänder bis in die tiefen Schichten. Selbst Organe können damit mühelos erreicht werden.

Die Saugmassage verbessert die Durchblutung, den Lymphfluß und der Stoffwechsel wird angeregt.

Kompressionstherapie bei Venenleiden

Die rhythmische Druckwellenmassage mit Kompressionstherapiegeräten ist eine seit Jahren bewährte und erfolgreiche Behandlungsmethode bei vielen venösen und lymphatischen Indikationen.

Die Aktivierung physiologischer Prozesse als Prinzip dieser physikalischen Therapie führt bei vielen Gefäßerkrankungen zu rascher und spürbarer Besserung ohne bekannt gewordene Nebenwirkungen.

Auch der Berufsverband der Phlebologen empfiehlt die Behandlung mit intermittierender Kompression als Therapie bei einer Vielzahl von Indikationen.

Prick-Test

Was ist ein Prick-Test?

Ein Prick-Test ist ein Allergietest, der sehr häufig durchgeführt wird. Beim Verdacht auf eine Allergie werden mögliche allergieauslösende Substanzen (Allergene) mit einer Nadel in die Haut gebracht, um später die Reaktion ablesen zu können.

Der Prick-Test ist eine standardmäßige Untersuchung bei vielen allergischen Beschwerden, z. B. Heuschnupfen, Asthma oder allergischer Bindehautentzündung.